{"id":19196,"date":"2024-04-15T07:56:01","date_gmt":"2024-04-15T07:56:01","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19196"},"modified":"2024-04-15T07:56:01","modified_gmt":"2024-04-15T07:56:01","slug":"q","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=19196","title":{"rendered":"Q"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2470\" height=\"2560\" src=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240412_161408-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19156\" style=\"width:320px;height:auto\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240412_161408-scaled.jpg 2470w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240412_161408-289x300.jpg 289w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240412_161408-988x1024.jpg 988w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240412_161408-768x796.jpg 768w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240412_161408-1482x1536.jpg 1482w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240412_161408-1976x2048.jpg 1976w\" sizes=\"auto, (max-width: 2470px) 100vw, 2470px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:34px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Aus dem Freundeskreis erz\u00e4hlte mir jemand von ihrer Schulzeit, n\u00e4mlich dass sie, als ihre Eltern den Ort wechselten, in eine neue Schule kam und dort zum ersten Mal erlebte, dass sie jemanden ablehnte. Also s i e den Lehrer, weil der sie aufrief und mit einem Stock auf das Q zeigte, und sie kein Wort herausbringen konnte, weil sie dem Q noch nie begegnet war. Daraufhin wurde sie durch Stehenbleiben bestraft und ihr wurde vermittelt, dass sie das Erforderliche nicht kapiert hat. In diesem Falle wurde sie durch ma\u00dflosen Ehrgeiz gerettet, was nicht immer m\u00f6glich ist, da Schulen oft die Brutst\u00e4tten entgleister Triebe sind. Gerne wird dem fr\u00fchen Dasein spielerische Sorglosigkeit zugedichtet, aber st\u00e4ndig passieren Katastrophen, und man kann von Gl\u00fcck sagen, wenn man es unbeschadet \u00fcberlebt. Nat\u00fcrlich bleibt die Kernfrage, w i e man es \u00fcberlebt, und selbst der liebevollste Blick auf die Tiere bringt da nicht weiter, denn wir (Menschen) sind ausgestattet mit diesen herausragenden Merkmalen, die eingesetzt werden wollen f\u00fcr das, was man entscheidet. Das ist nicht einfach, im verwirrenden Labyrinth den roten Faden der Erz\u00e4hlung zu finden, f\u00fcr die man dem eigenen Ermessen nach geeignet scheint. Und \u00fcberall leben die Mullahs, die mit sichtbaren und unsichtbaren Zeigest\u00f6cken auf das Q weisen und d e n enthaupten, der es nicht kennt. Vielleicht muss deshalb aus dem Es das Ich werden und kann sich dann gelassen dem Q zuwenden und sich und die zehn verf\u00fcgbaren Ebenen kennenlernen. Bis auch die Ebenen enden, das Wissen vermutlich auch, und das Unerwartete sich enth\u00fcllt als Freiheit, f\u00fcr die man (gerne) Verantwortung tr\u00e4gt, also sich gerne bem\u00fcht um angemessene Resonanz auf das lebendige Geheimnis an sich. <\/h5>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus dem Freundeskreis erz\u00e4hlte mir jemand von ihrer Schulzeit, n\u00e4mlich dass sie, als ihre Eltern den Ort wechselten, in eine neue Schule kam und dort zum ersten Mal erlebte, dass sie jemanden ablehnte. 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