{"id":18517,"date":"2024-01-19T09:27:50","date_gmt":"2024-01-19T09:27:50","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=18517"},"modified":"2024-01-19T09:29:20","modified_gmt":"2024-01-19T09:29:20","slug":"gelassen-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=18517","title":{"rendered":"gelassen"},"content":{"rendered":"<h6><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-18518\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/20240119_093626-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"307\" height=\"409\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/20240119_093626-225x300.jpg 225w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/20240119_093626-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px\" \/><br \/>\nSichtbar sichtbar sichtbar. Beim Zeus! Ja doch!<\/h6>\n<h5>Innerlich kann es lange ziemlich gelassen zugehen. Schlie\u00dflich haben wir (welches &#8222;Wir&#8220; auch immer) viel gelernt und die meisten von uns hatten genug zu essen und hatten Bettw\u00e4sche und Kissen und vieles mehr. Auch als in Indien die Zeit kam, wo mein pers\u00f6nlicher Besitz minimal war, f\u00fchlte ich mich reich. Reich an M\u00f6glichkeiten, die dieser Planet uns gibt, das kann man nicht leugnen. Wir m\u00fcssen aber zugeben, dass wir f\u00fcr Richtungen verantwortlich sind. Inmitten dieses scheinbaren Kontinuums h\u00f6re ich auf einmal einen Gong. Auch dieser dunkle Ton hat eine Zeitlang gebraucht und anzukommen, um seine Aufgabe zu erledigen als mein ganz pers\u00f6nlicherAufweckdienst. Und ja!, ich habe verstanden, dass ich mich (jenseits von Datum und Kalender) in einem neuen Zeitalter befinde. Das altbekannte &#8222;Das war doch schon immer so&#8220; hat sich erledigt, denn es war noch nie so wie jetzt, dass einer Technik die Vollmacht \u00fcber die menschliche Intelligenz gegeben wird. Alles freiwillig und durchaus preiswert finden wir diese ganze Ausr\u00fcstung, die es braucht, um auf jeden Fall\u00a0 dem technischen Fortschritt nicht hinterher zu hinken. Wenn also ein Gro\u00dfteil der Menschheit spannungsgeladen nach vorne eilt, wo k\u00fcnstliche Intelligenz ihre Netze auswirft und ihre Picknicks k\u00f6niglich gestaltet, ganz so, als w\u00e4re es die nat\u00fcrliche Frucht oder die ersetzbaren K\u00f6rperteile das eigentliche Wunderwerk (was es a u c h\u00a0 ist), dann, ja dann. Dann geht&#8217;s weiter.\u00a0 Als ich in einem Fr\u00fcher meine Leidenschaft f\u00fcr (gute!) Science Fiction Lekt\u00fcre pflegte, sowie von &#8222;Next Generation&#8220; einiges lernte, konnte ich dennoch nicht ahnen, wie nah wir an diese Visionen von Gene Roddenberry kommen w\u00fcrden. Inzwischen wissen wir auch, dass es auf der Erde immer Aliens gegeben hat, da muss man nicht von einem anderen Planeten kommen. Doch was jetzt kommt, das ist tats\u00e4chlich gef\u00e4hrlich, die Frage ist nur: wo ist unser Gegengewicht. Vielleicht liegt es ja in der Gelassenheit, mit der wir dem Ganzen begegnen. Im Staub des Labyrinthes liegt immer noch der uralte Faden, gehalten von zeitloser Intelligenz. Dem kann man vertrauen.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sichtbar sichtbar sichtbar. Beim Zeus! Ja doch! Innerlich kann es lange ziemlich gelassen zugehen. Schlie\u00dflich haben wir (welches &#8222;Wir&#8220; auch immer) viel gelernt und die meisten von uns hatten genug zu essen und hatten Bettw\u00e4sche und Kissen und vieles mehr. 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