{"id":17085,"date":"2023-03-15T09:36:07","date_gmt":"2023-03-15T09:36:07","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=17085"},"modified":"2023-03-15T09:36:07","modified_gmt":"2023-03-15T09:36:07","slug":"inspire","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=17085","title":{"rendered":"inspire"},"content":{"rendered":"<h6><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-17086\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/20230315_074307-e1678869922507-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"316\" height=\"421\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/20230315_074307-e1678869922507-225x300.jpg 225w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/20230315_074307-e1678869922507-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 316px) 100vw, 316px\" \/><br \/>\neripsni<\/h6>\n<h5>Wir (wer auch immer ihr seid), die wir in diese schwer erm\u00fcdbare Liebe f\u00fcr Indien gefallen sind, haben uns vermutlich alle mal zwischendurch gefragt, was es denn nun mit dieser&#8230;wie soll ich es nennen&#8230;&#8220;Seinskraft&#8220; dieses Landes nun tats\u00e4chlich auf sich hat. Oder wo sie sind, die sprudelnden Quellen der vielger\u00fchmten Weisheit und ihre bis zum Riksha fahrenden Bruder hin kostbar menschlich manifestierten Bausteine. Und dass wir, jenseits von all dem, was wir schon liebten, aber vor allem lieben lernten, in diesen Quellen baden durften, ohne zu ahnen, dass auch wir Zeugen und Zeuginnen werden w\u00fcrden von versiegenden Quellen, so, wie es Unz\u00e4hlige vor uns waren. Wenn ich es einfach haben wollte zuweilen, dachte ich an das Klima, dem indische Menschen ausgesetzt sind, wenn wir, die Wandernden oder fremdartig Einheimischen schon wieder unterwegs waren in unsere Geburtsl\u00e4nder mit den legalen P\u00e4ssen. Und wie oft stand ich erschaudernd vor K\u00e4lte am westlichen Zugbahnhof, gerade die 40 Grad Celsius verlassen habend, eisiger Wind um die Ohren und auch mal Schneegest\u00f6ber. Meist war es ja M\u00e4rz, das Erwarten des Fr\u00fchlings zum Mantra gestylt. Und dort die br\u00fctende Hitze, in der sich immer weniger Menschen schnell bewegen w\u00fcrden und werden, also eine monatelange Entschleunigung und sehr m\u00fchselige Bew\u00e4ltigung des Alltags. Aber muss er nicht \u00fcberall bew\u00e4ltigt werden, doch, muss er, halt unter anderen Bedingungen und Spielregeln. Je l\u00e4nger man sich in einer anderen Kultur aufh\u00e4lt, desto klarer wird einem, dass sich Menschen bei aller vorhandenen Vielfalt doch sehr gleichen, vor allem in ihren Bed\u00fcrfnissen und W\u00fcnschen. Und ja!, Bildung und Geld sind tolle Werkzeuge, mit denen man gestalten kann, aber in scheinbar armen H\u00fctten habe ich auch viel Reichtum gesehen, kommt darauf an, wie man Reichtum definiert. Und da, wo es einerseits zu hei\u00df wird f\u00fcr ein Wohlgef\u00fchl, da wird es andrerseits zu kalt daf\u00fcr , und wenn es hier \u00fcberhaupt eine Frage gibt, so hat sie mit unseren Befindlichkeiten unter den jeweiligen Umst\u00e4nden zu tun. Und wer wei\u00df schon genau, wo und wie und wodurch man seine\/n Meister\/in macht, und ob man gut gespielt hat, damit das Ankommen bei sich selbst nicht infrage steht.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>eripsni Wir (wer auch immer ihr seid), die wir in diese schwer erm\u00fcdbare Liebe f\u00fcr Indien gefallen sind, haben uns vermutlich alle mal zwischendurch gefragt, was es denn nun mit dieser&#8230;wie soll ich es nennen&#8230;&#8220;Seinskraft&#8220; dieses Landes nun tats\u00e4chlich auf sich hat. 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